Gesunder Darm


Ein sich im Ungleichgewicht befindender, nicht optimal arbeitender bzw. kranker Darm kann einen erheblichen Anteil an verschiedenen gesundheitlichen Störungen und Beschwerden sowie den verschiedensten Krankheitsbildern haben. Geht es dem Darm gut, geht es mit großer Wahrscheinlichkeit auch Ihnen besser bzw. gut.

 

Der Tod sitzt im Darm. (altes Sprichwort)

 

Oder aber:

 

Ist der Darm gesund, ist der Mensch zumindest gesünder!

 

Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen haben nur ca. 5 % der westeuropäischen Menschen eine völlig intakte Darmflora. Durch einseitige Ernährung und damit in Zusammenhang stehendem Ballast- und Vitalstoffmangel, Konservierungsmittel, Distress (als negativ wahrgenommener Stress!), hastiges Essen, Nahrungsmittel- und Umweltgifte, Antibiotikamissbrauch, Bewegungsmangel usw. wird unser Darmschleimhaut aufs Äußerste belastet und steht täglich vor großen, zu meisternden Herausforderungen. "Täglich auf das WC gehen zu können", bedeutet noch lange nicht, dass die Darmschleimhaut völlig intakt und der Darm gesund ist.

 

Ich habe im Zuge meiner Arbeit im Institut Allergosan in Graz (u. a. Erzeuger von Probiotika) wertvolles Wissen generieren und wertvolle Erfahrungen zum Thema "Darmgesundheit" machen können, das ich im Zuge meiner Vorträge gerne an das Auditorium weiter gebe. Erst kürzlich besuchte ich eine Fortbildung, ein von einem anerkannten Experten abgehaltenes, hochwertiges Darm-Seminar in Salzburg, im Zuge dessen ich mein Wissen über den menschlichen Darm, seine Funktionsweise und dem, was ihm gut tut, nochmals erweitern konnte.

 

Ebenso wie dem Thema Schlaf räume ich in meinen Vorträgen aufgrund der Wichtigkeit auch dem Thema "Darmgesundheit" einen großen Raum ein.

 

WICHTIG! Das Anhören meiner Gesundheitsvorträge dient dem Interessierten dazu, sein Wissen über Gesundheit und diverse Möglichkeiten der Gesundheitsförderung zu vermehren. Meine Vorträge können aber keinesfalls den Besuch beim Arzt, Facharzt, Diätologen, Ernährungswissenschaftler, Sportwissenschaftler, Psychologen, Psychotherapeuten, Psychiater, Lebens- und Sozialberater im Bedarfsfall ersetzen.